Region entdecken
Wandern
Fernwanderwege
Rundwanderwege
Radfahren
Sehenswürdigkeiten
Grubenwelten
Zeitreise
Geheimtipps
Schönster Wanderweg: Druidensteig
Veranstaltungen
Gästeführer Westerwald-Sieg
Service
Der Druidensteig im Westerwald gehört zu den eindrucksvollsten Fernwanderwegen in Deutschland. Auf rund 94 Kilometern und sieben abwechslungsreichen Etappen führt der zertifizierte Qualitätswanderweg durch eine der ursprünglichsten Mittelgebirgslandschaften Deutschlands.
Dichte Wälder, mystische Felsen, stille Weiher, historische Klöster und spannende Zeugnisse der Bergbaugeschichte wechseln sich entlang des Weges ab. Wer hier wandert, entdeckt den Westerwald Schritt für Schritt – mit weitem Blick über die Landschaft und vielen besonderen Orten am Wegesrand.
Nicht ohne Grund ist der Druidensteig für die Wahl zu „Deutschlands schönstem Wanderweg 2026“ nominiert.
Jetzt abstimmen und den Druidensteig unterstützen:
https://wandermagazin.de/wahlstudio
Der Weg führt durch eine der schönsten Naturlandschaften von Rheinland-Pfalz. Wandernde erleben:
Gerade für Naturbegeisterte, Wanderurlauber und Erholungssuchende ist der Westerwald ein ideales Ziel.
Der Druidensteig verdankt seinen Namen dem Druidenstein, einer markanten Basaltformation und einem der bekanntesten Naturdenkmäler der Region. Schon beim Anblick der Felsen entsteht eine fast mystische Atmosphäre.
Entlang der sieben Etappen des Druidensteigs entdecken Wandernde zahlreiche Sehenswürdigkeiten im Westerwald – von beeindruckenden Naturdenkmälern über historische Bergwerke bis hin zu Burgen, Klöstern und Aussichtspunkten.
Der Druidensteig ist ideal für:
Die sieben Etappen sind so gestaltet, dass sie abwechslungsreich und gut erreichbar sind.
Der Druidensteig ist durchgehend und zuverlässig markiert, sodass Wandernde sich auf allen Etappen gut orientieren können. Das Wegzeichen zeigt eine liegende „5“ auf schwarzem Grund. In der Gestaltung verbinden sich typische Symbole der Region: Die Form erinnert an den Ottoturm sowie an den Druidenstein mit Gipfelkreuz. Fünf Kreisringsegmente ergänzen das Zeichen und stehen für die fünf Gemeinden des sogenannten Druidenlandes.
Die Zahl fünf ist zugleich ein Leitmotiv des Druidensteigs: Sie verweist auf fünf Gemeinden, fünf Wasserläufe, fünf Berghöhen um die 500 Meter, fünf bedeutende Kulturdenkmäler und fünf Naturschutzgebiete entlang der Route.
Das Wegzeichen erscheint in zwei Farben: Weiß kennzeichnet den Hauptweg des Druidensteigs, während gelbe Markierungen die Zuwege anzeigen – etwa von Bahnhöfen oder Orten zum Wanderweg. Ergänzt wird die Markierung durch Wegweiser und Informationstafeln entlang der Strecke.
Der Druidensteig zählt zu den abwechslungsreichsten Fernwanderwegen im Westerwald. Auf rund 94 Kilometern verbindet der Qualitätswanderweg eindrucksvolle Natur, spannende Bergbaugeschichte und kulturelle Sehenswürdigkeiten. Zwischen Freusburg im Siegtal und der historischen Altstadt von Hachenburg entdecken Wandernde zahlreiche besondere Orte – von mystischen Felsen und Aussichtstürmen über ehemalige Bergwerke bis hin zu Klöstern, Museen und historischen Städten.
Zu den bekanntesten Highlights am Druidensteig gehören der markante Druidenstein, der aussichtsreiche Ottoturm, das idyllisch gelegene Kloster Marienstatt sowie das Besucherbergwerk Grube Bindweide, das die Bergbaugeschichte der Region erlebbar macht. Auch Naturorte wie der Elkenrother Weiher oder der Gipfel des Hohenseelbachskopfes bieten unvergessliche Eindrücke entlang der Strecke.
Wenn du auf dem Druidensteig wandert, erlebst du den Westerwald in all seinen Facetten: stille Wälder, weite Ausblicke, historische Orte und lebendige Kultur. Die folgenden Highlights zeigen dir, welche besonderen Sehenswürdigkeiten entlang der sieben Etappen auf dich warten.
Druidensteig - Etappe 1 - von Freusburg nach Kirchen (Sieg)
Die erste Etappe startet am Otto-Pfeiffer-Museum, einem alten Backstein-Schulhaus.
Kirchen-Freusburg
Otto-Pfeiffer-Museum in Kirchen-Freusburg
Hoch über dem Siegtal thront die Freusburg, eine beeindruckende mittelalterliche Burganlage und zugleich Startpunkt des Druidensteigs. Die Burg beherbergt heute eine Jugendherberge und bietet einen fantastischen Blick über das Tal der Sieg.
Tipp: Ein kurzer Spaziergang rund um die Burg lohnt sich – besonders der Blick ins Siegtal gehört zu den schönsten Momenten zu Beginn der Wanderung.
Freusburg
Die Grube Wilhelmine erinnert an die lange Bergbautradition im nördlichen Westerwald. Entlang des Druidensteigs wird sichtbar, wie stark der Erzbergbau Landschaft und Menschen in der Region geprägt hat. Ein spannender Ort für Wandernde, die Natur und Industriekultur verbinden möchten.
Das Friedenskreuz in Wehbach ist ein ruhiger Aussichtspunkt am Druidensteig. Von hier eröffnet sich ein schöner Blick über die Wälder und Höhen des Westerwaldes. Ein Ort zum Innehalten – und ein beliebtes Fotomotiv für Wandernde.
Kirchen-Wehbach
Friedenskreuz Wehbach
Druidensteig - Etappe 2 von Kirchen (Sieg) nach Herdorf-Sassenroth
Im Museum der Stadt Kirchen erfahren Besucher mehr über die Geschichte der Stadt und der Region an der Sieg. Ausstellungen zu Bergbau, Handwerk und Alltagsleben geben spannende Einblicke in die Vergangenheit. Ein lohnender Zwischenstopp für Wandernde am Druidensteig.
Kirchen (Sieg)
Museum der Stadt Kirchen
Die Freusburger Mühle liegt idyllisch im Tal der Sieg und gehört zu den historischen Orten entlang des Druidensteigs. Schon seit Jahrhunderten wurde hier die Kraft des Wassers genutzt. Heute erinnert der Standort an die traditionsreiche Mühlenkultur der Region.
Kirchen an der Sieg
Freusburger Mühle
Der Ottoturm bei Kirchen-Herkersdorf zählt zu den schönsten Aussichtspunkten entlang des Druidensteigs. Wer die Stufen des historischen Aussichtsturms hinaufsteigt, wird mit einem beeindruckenden Rundblick über die Wälder und Höhenzüge des Westerwaldes belohnt. Bei klarer Sicht reicht der Blick weit über die Region hinaus.
Tipp: Der Ottoturm liegt unweit des Druidensteins und lässt sich ideal mit einem kurzen Abstecher vom Wanderweg verbinden.
Kirchen-Herkersdorf
Aussichtspunkt GeoBlick Ottoturm in Kirchen-Herkersdorf
Der historische Kreuzweg führt Wandernde durch den Wald hinauf zum Druidenstein. Die einzelnen Stationen begleiten den Weg und verleihen dem Aufstieg eine besondere Atmosphäre. Ein eindrucksvoller Abschnitt des Druidensteigs zwischen Natur, Geschichte und Spiritualität.
Historischer Kreuzweg zum Druidenstein in Kirchen-Herkersdorf
Der Druidenstein bei Kirchen-Herkersdorf ist das bekannteste Naturdenkmal entlang des Druidensteigs und einer der eindrucksvollsten Geotope im Westerwald. Die markante Basaltformation ragt wie eine natürliche Säule aus dem Wald und fasziniert Wandernde seit Jahrhunderten. Der Weg zum Druidenstein führt über den historischen Kreuzweg und gehört zu den eindrucksvollsten Abschnitten der Route.
Tipp: Früh am Morgen oder in den Abendstunden herrscht hier eine besonders mystische Atmosphäre – ein echtes Highlight auf dem Druidensteig.
Nationaler Geotop Druidenstein bei Kirchen-Herkersdorf
Im Bergbaumuseum des Kreises Altenkirchen wird die Bergbaugeschichte der Region lebendig. Besucher erfahren, wie Erz im Westerwald gewonnen wurde und welche Bedeutung der Bergbau für die Menschen hatte. Ein spannendes Ziel für Wandernde auf dem Druidensteig.
Herdorf/Sassenroth
Bergbaumuseum des Kreises Altenkirchen
Druidensteig - Etappe 3 von Herdorf-Sassenroth nach Daaden
Der ehemalige Basaltabbau bei Mahlscheid zeigt eindrucksvoll, wie Rohstoffe die Landschaft des Westerwaldes geprägt haben. Heute ist der Silbersee ein reizvoller Naturort entlang des Druidensteigs. Ein spannender Kontrast aus Industriegeschichte und Natur.
Daaden
Silbersee im Naturschutzgebiet "Mahlscheid"
Die Stadt Herdorf blickt auf eine lange Bergbautradition zurück. Historische Gebäude und Spuren der Industriegeschichte erzählen vom Leben im Hellertal. Ein interessanter Ort für Wandernde auf dem Druidensteig.
Herdorf
Hüttenhaus Herdorf
Die Grube San Fernando gehört zu den bedeutenden historischen Bergbauorten der Region. Hier wurde über viele Jahrzehnte Erz gefördert. Heute erinnert der Standort an die wirtschaftliche Bedeutung des Bergbaus im Westerwald.
Grube San Fernando
Mit über 500 Metern Höhe gehört der Hohenseelbachskopf zu den markantesten Bergen im Westerwald. Der Gipfel liegt direkt am Druidensteig und eröffnet beeindruckende Ausblicke über die bewaldeten Höhenzüge der Region. Die Landschaft hier oben zeigt den Westerwald von seiner ursprünglichen Seite.
Tipp: Der Hohenseelbachskopf gehört zu den fünf charakteristischen Höhen des Druidensteigs und ist ein besonderer Fotospot entlang der Route.
Hohenseelbachskopf
Die Hüllbuche zählt zu den ältesten und beeindruckendsten Bäumen der Region. Ihr mächtiger Stamm und die weit ausladende Krone machen sie zu einem besonderen Naturdenkmal. Wandernde am Druidensteig erleben hier die Kraft und Ruhe des Westerwaldes.
Hüllbuche im Hüllwald
Daaden ist geprägt von seiner Bergbaugeschichte und der Landschaft des Daadener Landes. Historische Spuren erzählen vom Leben und Arbeiten der Menschen in der Region. Ein lebendiger Ort entlang des Druidensteigs.
Bergbaustadt Daaden
Druidensteig - Etappe 4 von Daaden bis zum Elkenrother Weiher
Im Heimatmuseum Daaden erleben Besucher, wie die Menschen früher im Westerwald gelebt und gearbeitet haben. Historische Exponate und liebevoll gestaltete Ausstellungen geben Einblicke in vergangene Zeiten.
Heimatmuseum des Daadener Landes
Die Barockkirche in Daaden zählt zu den markanten Bauwerken des Ortes. Ihr historisches Erscheinungsbild und ihre besondere Atmosphäre machen sie zu einem kulturellen Höhepunkt entlang des Druidensteigs.
Das Naturschutzgebiet Schimmerich zeigt eindrucksvoll die vulkanische Geschichte des Westerwaldes. Das Naturschutzgebiet Schimmerich zeigt eindrucksvoll die vulkanische Geschichte des Westerwaldes. Ein Aussichtspunkt am ehemaligen Basaltsteinbruch eröffnet einen Blick über das Gelände und den kleinen See. Heute ist der frühere Steinbruch ein wertvoller Lebensraum für seltene Tier- und Pflanzenarten.
Basaltsteinbruch Schimmerich
Schloss Friedewald zählt zu den eindrucksvollsten historischen Bauwerken entlang des Druidensteigs. Die barocke Schlossanlage mit ihrem weitläufigen Park blickt auf eine bewegte Geschichte zurück und prägt das Ortsbild von Friedewald bis heute.
Tipp: Das Schloss befindet sich in Privatbesitz und wird heute als Event- und Hochzeitslocation genutzt – ein besonderer Ort, der Geschichte und Atmosphäre verbindet.
Friedewald
Schloss Friedewald
Das Weitefelder Plateau gehört zu den offenen Landschaften des Westerwaldes. Hier genießen Wandernde auf dem Druidensteig weite Ausblicke über Wälder, Wiesen und Höhenzüge der Region.
Neunkhausen-Weitefelder Plateau
Druidensteig - Etappe 5 vom Elkenrother Weiher nach Betzdorf
Der Elkenrother Weiher gehört zu den schönsten Naturorten entlang des Druidensteigs. Der See liegt eingebettet in Wälder und Wiesen und ist ein beliebtes Ziel für Wandernde, Spaziergänger und Naturfreunde. Rund um den Weiher laden Wege und Ruheplätze zum Verweilen ein.
Tipp: Im Sommer ist der Weiher auch ein beliebter Badesee – ideal für eine erfrischende Pause auf der Wanderung.
Elkenroth
Elkenrother Weiher
Die Hexeneiche ist ein beeindruckendes Naturdenkmal entlang des Druidensteigs. Um den alten Baum ranken sich zahlreiche Geschichten und Sagen. Ein mystischer Ort im Westerwald.
Betzdorf
Hexeneiche
Der Hümmerstein ist ein markanter Felsen und Geopunkt am Druidensteig. Von hier bietet sich ein schöner Blick über die umliegenden Wälder des Westerwaldes.
Hümmerstein
Das Grubenfeld Wilhelmsglück erinnert an die Zeit des Erzbergbaus im Westerwald. Wandernde entdecken hier historische Spuren einer wichtigen Industrie der Region.
Alsdorf
Grubenfeld Wilhelmsglück
Das Hüttenschulzehaus in Alsdorf gehört zu den historischen Gebäuden des Ortes. Es erinnert an die Zeit, als der Bergbau und das Hüttenwesen die Region prägten.
Hüttenschulzehaus, Alsdorf
Die Neugrünebacher Hütte war einst ein bedeutender Standort der Eisenverarbeitung. Heute erzählt der Ort von der industriellen Entwicklung der Region entlang des Druidensteigs.
Neugrünebacher Hütte
Betzdorf ist bekannt als traditionsreiche Eisenbahnstadt. Der Bahnhof und die Geschichte des Bahnverkehrs prägten die Entwicklung der Stadt im Siegerland.
Eisenbahnstadt Betzdorf
Druidensteig - Etappe 6 von Betzdorf nach Steinebach
Der Steinerother Kopf ist ein beliebter Aussichtspunkt entlang des Druidensteigs. Von hier genießen Wandernde weite Blicke über Wälder und Höhen des Westerwaldes.
Steinerother Kopf
Die Dickendorfer Mühle liegt idyllisch im Tal und erinnert an die traditionelle Mühlenkultur des Westerwaldes. Ein ruhiger Ort entlang des Druidensteigs.
Im Westerwald-Museum für Motorrad und Technik in Steinebach erleben Besucher historische Motorräder, Maschinen und technische Entwicklungen aus verschiedenen Jahrzehnten. Die Ausstellung zeigt eindrucksvoll, wie sich Mobilität und Technik im Laufe der Zeit verändert haben. Ein spannendes Ziel für Wandernde und Technikinteressierte am Druidensteig.
Steinebach
WW-Museum Motorrad & Technik
Die Grube Bindweide in Steinebach/Sieg ist eines der bedeutendsten Besucherbergwerke im Westerwald. Bei einer Führung unter Tage erleben Besucher hautnah, wie im Siegerländer Erzrevier früher gearbeitet wurde. Maschinen, Stollen und historische Werkzeuge vermitteln eindrucksvoll die Arbeitswelt des Bergbaus.
Tipp: Plane etwas Zeit ein – die Führung durch das Bergwerk ist ein echtes Erlebnis und ein Highlight für Familien und Technikinteressierte.
Steinebach/Sieg
Besucherbergwerk Grube Bindweide
Grubenschmiede Besucherbergwerk Grube Bindweide
Heilstollen im Besucherbergwerk Grube Bindweide
Druidensteig - Etappe 7 von der Grube Bindweide nach Hachenburg
Die Gedenktafel erinnert an das schwere Grubenunglück in der Grube Bindweide. Sie steht stellvertretend für die Geschichte des Bergbaus und die Menschen, die hier gearbeitet haben.
Steinebach (Sieg)
Grubenunglück Grube Bindweide
Der Barbaraturm auf dem Malberg bietet Wandernden eine beeindruckende Aussicht über den Westerwald. Der Turm ist ein beliebtes Ziel entlang des Druidensteigs. Die anliegende Gastronomie, Malbergblick, lädt zum Verweilen ein.
Malberg
Barbaraturm Malberg
Die Dachschiefergrube Assberg zeigt die Tradition des Schieferbergbaus im Westerwald. Besucher erhalten Einblicke in ein wichtiges Kapitel regionaler Industriegeschichte.
Limbach
Dachschiefergrube "Assberg"
Das Kloster Marienstatt gehört zu den kulturellen Höhepunkten entlang des Druidensteigs. Die beeindruckende Zisterzienserabtei liegt idyllisch im Tal der Nister und verbindet Geschichte, Spiritualität und Natur auf besondere Weise. Die gotische Klosterkirche, der Klosterladen und der bekannte Biergarten machen den Ort zu einem beliebten Ziel für Wandernde.
Tipp: Eine Pause im Klosterbiergarten gehört für viele Wandernde zu den schönsten Momenten der gesamten Tour.
Marienstatt
Zisterzienser Abtei Marienstatt
Die Nistermühle liegt idyllisch im Tal der Nister und gehört zu den traditionsreichen Mühlenstandorten im Westerwald. Umgeben von Wiesen, Wasser und Wäldern bietet sie eine besonders ruhige Atmosphäre. Für Wandernde auf dem Druidensteig ist sie ein schöner Ort zum Verweilen.
Nister
Nistermühle
Das Landschaftsmuseum Westerwald in Hachenburg ist eines der größten Freilichtmuseen der Region. Historische Fachwerkhäuser, Werkstätten, Höfe und Scheunen zeigen anschaulich, wie die Menschen früher im Westerwald gelebt und gearbeitet haben. Besucher tauchen hier in mehrere Jahrhunderte regionaler Geschichte ein.
Tipp: Besonders an Aktionstagen mit Vorführungen traditioneller Handwerke lohnt sich ein Besuch.
Hachenburg
Landschaftsmuseum Westerwald
Die Löwenstadt Hachenburg bildet den kulturellen Abschluss des Druidensteigs. Die historische Altstadt mit ihren liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern, dem barocken Schloss und dem Alten Markt zählt zu den schönsten Stadtzentren im Westerwald. Kleine Geschäfte, Cafés und Museen laden zum Entdecken ein.
Tipp: Besonders der Alte Markt mit seinen Fachwerkhäusern ist ein beliebter Treffpunkt und ein perfekter Ort, um die Wanderung ausklingen zu lassen.
Tourist Information Hachenburger Westerwald
Auch wer nicht den gesamten Druidensteig wandern möchte, findet entlang des Weges zahlreiche Ziele für Tagesausflüge im Westerwald.
Viele der Highlights lassen sich hervorragend mit kurzen Wanderungen verbinden:
Damit eignet sich der Druidensteig nicht nur für Fernwanderer, sondern auch für Familienausflüge, Wochenendtouren und Kurzurlaube.
Rundweg Barbaraturm: Malberger Runde - Spazierwanderweg
Wer den Druidensteig im Westerwald in mehreren Etappen entdecken möchte, findet entlang der Strecke zahlreiche Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen und weitere wanderfreundliche Unterkünfte. Ob komfortables Hotel, gemütliche Ferienwohnung oder familiär geführte Pension – die Gastgeber entlang des Weges sorgen dafür, dass Wandernde nach einem erlebnisreichen Tag bestens entspannen können.
Viele Unterkünfte haben sich auf die Bedürfnisse von Wanderern eingestellt und bieten besondere Services wie Lunchpakete, Gepäcktransfer, Trockenmöglichkeiten für Kleidung oder Tipps für die nächste Etappe. So wird der Druidensteig zu einem entspannten Wanderurlaub im Westerwald, bei dem Naturerlebnis und Gastfreundschaft perfekt zusammenpassen.
In der folgenden Übersicht stellen wir Unterkünfte entlang des Druidensteigs vor – ideal für Etappenwanderer, Wochenendurlauber und alle, die die Region Westerwald in Ruhe entdecken möchten.
Ganz gleich, ob du den gesamten 94 Kilometer langen Fernwanderweg erwandern oder einzelne Abschnitte als Tageswanderung erleben möchtest: Die Gastgeber entlang des Druidensteigs freuen sich darauf, dich im Westerwald willkommen zu heißen.
Finde deine Unterkunft
Anreise/Abreise
Gäste
Hotel Gasthof Koch
Landgasthof Hüttenschenke
Hotel zum Weißen Stein
Cabin Westerwald
Ferienwohnung Giebelwaldblick
Ferienwohnung Andrea in Grünebach
Ferienwohnung Schmidt
Ferienwohnung Waldrand
Was ist der Druidensteig?
Der Druidensteig ist ein rund 94 Kilometer langer Fernwanderweg im Westerwald, der in sieben abwechslungsreichen Etappen durch die Naturregion Westerwald-Sieg führt. Der Weg verbindet beeindruckende Naturlandschaften, historische Orte und spannende Zeugnisse der Bergbaugeschichte. Namensgeber ist der markante Druidenstein, eine beeindruckende Basaltformation und eines der bekanntesten Naturdenkmäler der Region.
Der Fernwanderweg gehört zum Nationalen GEOPARK Westerwald-Lahn-Taunus. Entlang des Weges informieren über 30 Geo-Stationen über Geologie, Bergbaugeschichte und die Landschaftsentwicklung der Region.
Wo verläuft der Druidensteig?
Der Wanderweg verläuft durch den nördlichen Westerwald in Rheinland-Pfalz und verbindet die Verbandsgemeinden Kirchen (Sieg), Betzdorf-Gebhardshain, Daaden-Herdorf und Hachenburg. Er verbindet mehrere landschaftliche und kulturelle Highlights der Region und führt durch Wälder, Täler, Höhenzüge und historische Orte.
Zu den bekanntesten Stationen entlang des Weges gehören unter anderem:
Diese Orte sind nicht nur für Fernwanderer interessant, sondern auch beliebte Ausflugsziele im Westerwald.
Für wen eignet sich der Druidensteig?
Der Druidensteig richtet sich an verschiedene Zielgruppen:
Durch die abwechslungsreiche Landschaft und gut erreichbare Einstiegspunkte ist der Weg sowohl für erfahrene Fernwanderer als auch für entspannte Tageswanderungen im Westerwald geeignet.
Was ist die Wahl „Deutschlands schönster Wanderweg“?
Die Wahl „Deutschlands schönster Wanderweg“ wird jedes Jahr vom Wandermagazin veranstaltet. Wanderfans aus ganz Deutschland können dabei für ihre Lieblingswege abstimmen.
Die Wahl gilt als eine der wichtigsten Auszeichnungen für Wanderwege in Deutschland und wird in zwei Kategorien durchgeführt:
Der Druidensteig ist 2026 in der Kategorie Mehrtagestouren nominiert.
Wie kann ich für den Druidensteig abstimmen?
Die Abstimmung ist ganz einfach und dauert nur wenige Sekunden.
👉 Abstimmen unter:www.wandermagazin.de/wahlstudio
Kann ich den Druidensteig auch als Tagesausflug erleben?
Ja. Viele Abschnitte des Druidensteigs eignen sich hervorragend für Tageswanderungen im Westerwald. Besonders beliebt sind Wanderungen rund um:
Diese Ziele lassen sich ideal mit kurzen Wanderungen und einem Besuch regionaler Gastronomie verbinden.
Wo finde ich weitere Informationen zum Druidensteig?
Weitere Informationen zum Druidensteig, zu Etappen, Unterkünften und Wanderangeboten im Westerwald findest du auf www.westerwald.info
Wo bekomme ich Wanderkarten und Info-Material zum Druidensteig?
Es besteht die Möglichkeit, über eine Prospektbestellung kostenfreie Wanderkarten und Informationsmaterial anzufordern. Wir senden Ihnen diese kostenfrei nach Hause.
Die Tourist-Informationen vor Ort halten ebenfalls Kartenmaterial und Informationen zum Druidensteig bereit.
Warum ist der Druidensteig auch geologisch besonders?
Der Druidensteig ist nicht nur ein abwechslungsreicher Fernwanderweg im Westerwald – er ist auch Deutschlands längste zertifizierte GeoRoute. Auf rund 94 Kilometern erleben Wandernde die geologische Geschichte der Region hautnah.
Mehr als 30 Geo-Informationspunkte entlang des Weges erklären die Entstehung der Landschaft, den früheren Bergbau und die besonderen Gesteinsformationen des Westerwaldes.
Zu den geologischen Highlights zählen unter anderem:
Damit verbindet der Druidensteig Naturerlebnis, Geologie und regionale Geschichte auf einzigartige Weise – ein Konzept, das ihn zu einem der spannendsten Wanderwege Deutschlands macht.
Wie lang ist der Druidensteig?
Der Druidensteig ist etwa 94 Kilometer lang und in sieben Etappen unterteilt. Dadurch eignet sich der Weg ideal für einen mehrtägigen Wanderurlaub im Westerwald, kann aber auch abschnittsweise als Tageswanderung erlebt werden.
Was macht den Druidensteig besonders?
Der Druidensteig verbindet mehrere Elemente, die ihn zu einem besonderen Wanderweg machen:
Die Mischung aus Natur, Geschichte und regionaler Identität macht den Weg zu einem echten Wandererlebnis im Westerwald.
Warum ist der Druidensteig für die Region wichtig?
Eine erfolgreiche Platzierung bei der Wahl zu Deutschlands schönstem Wanderweg bringt der Region viele Vorteile:
Die Wahl ist deshalb auch eine Chance für den Westerwald und die Naturregion Sieg.
Kann man beim Abstimmen etwas gewinnen?
Ja. Unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Publikums-Wahl werden attraktive Preise rund ums Wandern verlost. Es lohnt sich also gleich doppelt mitzumachen.
März: Schuhe MUSTANG TRK GTX von Scarpa im Wert von 219,95 €.
April: Rucksack Norix von Tatonka im Wert von 130 € + ein passender und praktischer Drybag (5L) im Wert von 15 €.
Mai: Stöcke MAKALU FX CARBON von LEKI im Wert von 195 €.
Juni: Kleidung NosiLife Pro Zip-Off Hose & NosiLife SOLARSHIELD+ Langarmshirt von Craghoppers im Wert von 185,90 €.
Jeden Monat: einen feinen Genusskorb von Jacques' Wein-Depot jeweils im Wert von 100 €.
Am Ende der Wahl: Großer Einkaufsgutschein von Globetrotter (Wert wird noch bekanntgegeben); 20 x Digital-Abo vom Wandermagazin (jeweils im Wert von 16,40€); 3.000 Weingutscheine von Jacques Weindepot (jeweils im Wert von ca. 8 Euro alkoholisch ODER 9 Euro alkoholfrei)
Wann ist die beste Zeit für eine Wanderung auf dem Druidensteig?
Der Druidensteig kann von Frühling bis Herbst besonders gut erwandert werden.
Auch im Winter bieten einzelne Abschnitte schöne Spaziergänge durch die stille Westerwaldlandschaft.
Wie ist der Druidensteig markiert?
Der Druidensteig ist durchgehend und zuverlässig markiert, sodass Wandernde sich auf allen Etappen gut orientieren können. Das charakteristische Wegzeichen zeigt eine liegende „5“ auf schwarzem Grund. In der Gestaltung sind mehrere Symbole der Region vereint: Die Form erinnert zugleich an den Ottoturm sowie an den markanten Druidenstein mit Gipfelkreuz. Ergänzt wird das Zeichen durch fünf Kreisringsegmente, die die fünf Gemeinden des sogenannten Druidenlandes symbolisieren.
Die Zahl fünf zieht sich bewusst als Leitmotiv durch den Druidensteig: fünf beteiligte Gemeinden, fünf Wasserläufe, fünf Berghöhen um die 500 Meter, fünf bedeutende Kulturdenkmäler und fünf Naturschutzgebiete prägen die Route.
Die Markierung erscheint in zwei Farbvarianten. Das weiße Wegzeichen kennzeichnet den eigentlichen Druidensteig, während gelbe Wegzeichen die zahlreichen Zuwege markieren – beispielsweise von Bahnhöfen oder Ortszentren zum Hauptweg. Ergänzt wird die Markierung durch Wegweiser und Informationstafeln entlang der Strecke. So lässt sich der rund 94 Kilometer lange Fernwanderweg durch den Westerwald gut geführt und ohne aufwendige Planung erwandern.